{"componentChunkName":"component---src-templates-qa-single-page-js","path":"/4g-mobilfunk/","result":{"data":{"site":{"siteMetadata":{"siteUrl":"https://logentis.de"}},"markdownRemark":{"id":"e9b50c73-1478-51cc-8bfd-ec68206d75e4","rawMarkdownBody":"## 4G: Vierte Generation des Mobilfunks\n\n### Definition und technologische Grundlagen\n\n**4G** bezeichnet die **vierte Generation des weltweiten Mobilfunkstandards,** die in der Praxis unter dem Namen **LTE (Long Term Evolution)** bekannt wurde. Eingeführt in den frühen 2010er Jahren, markierte 4G den endgültigen **Übergang des Mobilfunks von einem primär sprach- und textfokussierten Netzwerk** hin **zu einem vollkommen IP-basierten (Internet Protocol) Datennetzwerk.** Technisch basiert der Standard auf hochentwickelten Modulationsverfahren wie OFDMA und nutzt die MIMO-Antennentechnologie, um Daten parallel über mehrere Pfade zu senden und zu empfangen.\n\nIm Unterschied zu den Vorgängern ermöglichte 4G **erstmals stabile, mobile Breitbandverbindungen.** In realen Netzen erreichen Nutzer damit heute meist Download-Geschwindigkeiten zwischen 50 und 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), während die theoretische Grenze in der Ausbaustufe LTE-Advanced bei bis zu 1.000 Mbit/s liegt. Die Signalverzögerung, auch Latenzzeit genannt, bewegt sich im Durchschnitt zwischen 30 und 100 Millisekunden (ms). Ein einzelner 4G-Mobilfunkmast ist dabei in der Lage, etwa 2.000 aktive Endgeräte gleichzeitig in einer Funkzelle stabil zu versorgen.\n\n![Vorteile von 4G, der vierten Generation des weltweiten Mobilfunktstandards](gemini_generated_image_vnj80vvnj80vvnj8-1-.png \"Vorteile von 4G\")\n\n***Grafik:*** *Erstellt mit KI*\n\n## Der technologische Unterschied von 4G zu 5G\n\nWährend 4G das mobile Internet für den Endverbraucher und das Smartphone-Zeitalter revolutionierte, wurde der Nachfolgestandard **5G als Infrastruktur für die direkte Kommunikation zwischen Maschinen (M2M)** und das industrielle **Internet der Dinge (IoT)** konzipiert. 5G bricht die physikalischen Kapazitätsgrenzen von 4G in fast allen Bereichen auf.\n\nIn Sachen Geschwindigkeit übertrifft **[5G](https://logentis.de/5g-mobilfunk/)** den älteren Standard um ein Vielfaches und **erreicht in der Spitze bis zu 10.000 Mbit/s.** Ein noch entscheidenderer Unterschied liegt jedoch in der **Reaktionszeit:** Während 4G für menschliche Klicks schnell genug ist, **senkt 5G die Latenz auf unter 5 Millisekunden.** Das ermöglicht eine Datenübertragung nahezu in Echtzeit. \n\nAuch bei der Kapazität hinkt 4G hinterher. Wo ein LTE-Mast bei Großveranstaltungen oder in Industriegebieten an seine Grenzen stößt, kann **5G bis zu eine Million Geräte pro Quadratkilometer gleichzeitig verwalten.** Zudem arbeitet **5G deutlich energieeffizienter pro übertragenem Bit,** da es Daten über gezielte Antennenstrahlen (Beamforming) übermittelt, statt wie 4G ein dauerhaftes, breites Funksignal auszusenden.\n\n## Die Bedeutung von 4G und 5G für die Logistik\n\nIn der modernen Logistik und Supply-Chain-Steuerung bildet **4G derzeit noch das verlässliche, flächendeckende Rückgrat.** Bei fortschreitender Automatisierung gerät der Standard jedoch zunehmend an seine Grenzen. Daher lassen sich die Einsatzbereiche der beiden Technologien klar voneinander abgrenzen.\n\n### Transportüberwachung und Telematik auf der Straße\n\nFür das klassische **Tracking** von Containern, Lkw und Frachtgut auf Autobahnen und Schienenwegen ist **4G nach wie vor die wirtschaftlichste und sinnvollste Wahl.** Schmalbandige Ableger von 4G, namentlich LTE-M und NB-IoT (Narrowband IoT), wurden speziell dafür entwickelt, **minimale Datenmengen wie GPS-Koordinaten oder Temperaturdaten** extrem **stromsparend und mit hoher Gebäudedurchdringung** zu senden. Für diese großflächige Überwachung ist die Leistung von 5G schlicht nicht notwendig.\n\n#### Intelligente Lagerhaltung und Massensensorik\n\nInnerhalb moderner Logistikzentren stößt 4G jedoch an eine harte Kapazitätsgrenze. Werden in einem Lager **zehntausende Pakete, Paletten, Regale und Flurförderzeuge simultan mit IoT-Sensoren** ausgestattet, bricht eine 4G-Funkzelle aufgrund der begrenzten Gerätedichte zusammen. Hier spielt **5G seine Stärke aus, da es das sogenannte Massive IoT problemlos bewältigen kann,** ohne dass es zu Verzögerungen oder Verbindungsabbrüchen kommt.\n\n#### Fahrerlose Transportsysteme und Autonomie\n\nIn hochautomatisierten Hallen oder auf abgesperrten Werksgeländen navigieren zunehmend **autonome Gabelstapler und fahrerlose Transportsysteme (FTS).** Um Unfälle zu vermeiden und Routen dynamisch anzupassen, müssen diese Maschinen **in echter Echtzeit miteinander kommunizieren.** Die Latenz von 4G ist für millimetergenaue Stopp- und Ausweichmanöver bei voller Fahrt zu träge. Erst die **ultrazuverlässige Kurzlatenz von 5G** garantiert hier die nötige **Betriebssicherheit.**\n\n## Zeitpläne für 4G: Wie lange bleibt der Standard erhalten?\n\nDie Migrationszyklen im Mobilfunk verlaufen schrittweise, da Frequenzen für neuere Technologien freigemacht werden müssen. Während das veraltete 3G-Netz bereits seit Jahren vollständig abgeschaltet ist, steht nun das noch ältere 2G-Netz (GSM) unmittelbar vor dem Aus. \n\nDie großen europäischen Netzbetreiber haben die endgültige Abschaltung von 2G konkret für den Zeitraum Mitte 2028 bis Ende 2030 angekündigt. Das bedeutet, dass einfachste M2M-Anwendungen, die noch auf diesem Standard funken, bald den Dienst quittieren.\n\n**Für 4G gibt es dagegen auf absehbare Zeit kein offizielles Abschaltdatum.** Der Standard ist so tief in die globale Infrastruktur integriert, dass er **mindestens bis Mitte der 2030er Jahre** (ca. 2035 und darüber hinaus) flächendeckend **erhalten bleibt.** 4G dient weiterhin als unverzichtbares Fundament für die mobile Telefonie (VoLTE) und die flächendeckende Grundversorgung mit Daten, während parallel das 5G-Netz verdichtet wird und um das Jahr **2030 herum bereits die ersten 6G-Netze** entstehen.\n\n## 4G oder 5G? Worauf Unternehmer und Unternehmen jetzt achten sollten\n\nFür Unternehmer gilt der strategische Grundsatz, dass Investitionen in die IT- und Kommunikationsinfrastruktur zukunftssicher sein müssen. **4G bietet zwar eine solide Basis** für den aktuellen Standardbetrieb, erlaubt aber **keinen Raum für zukünftige Innovationen.**\n\n#### Abschaltung von Altsystemen im Blick behalten\n\nUnternehmen müssen dringend ihre **Bestandsgeräte wie Tracker, Flottenmanagement-Systeme und Router im Fuhrpark überprüfen.** Geräte, die als Fallback nur das bald veraltete 2G-Netz nutzen, müssen rechtzeitig ausgetauscht werden, um plötzliche Ausfälle in der Lieferkette abzuwenden.\n\n#### Zukunftssichere Standards im IoT-Bereich wählen\n\nBei der Beschaffung **neuer Tracking-Systeme für die Lieferkette sollte gezielt auf Module gesetzt werden, die die 4G-Technologien LTE-M oder Narrowband-IoT** unterstützen. Diese Spezifikationen sind durch die Mobilfunkgremien so geschützt, dass sie auch **im späteren Übergang zu reinen 5G-Netzen weiterbetrieben** werden können. Sie bieten eine hervorragende Investitionssicherheit für die nächsten zehn Jahre.\n\n#### Investitionen in High-End-Infrastruktur und Campusnetze\n\nSobald es um die **Vernetzung von neuen Betriebsstätten,** die **Echtzeit-Übertragung von hochauflösenden Videostreams** (beispielsweise zur KI-gestützten **Frachtprüfung**) oder die **Steuerung von Robotik** geht, sollten neu beschaffte **Router und Gateways zwingend 5G-fähig** sein. \n\nFür große **Logistik-Hubs, Häfen** oder **ausgedehnte Lagerareale** lohnt es sich zudem, den **Aufbau eines eigenen, privaten 5G-Campusnetzes** zu prüfen. Dies **entkoppelt den Betrieb** vom öffentlichen Mobilfunknetz, bietet **exklusive Bandbreiten, maximale Datensicherheit** und die nötige **Performance** für eine vollständig automatisierte Intralogistik.","excerpt":"4G: Vierte Generation des Mobilfunks Definition und technologische Grundlagen 4G bezeichnet die vierte Generation des weltweiten Mobilfunkstandards, die in der Praxis…","html":"<h2>4G: Vierte Generation des Mobilfunks</h2>\n<h3>Definition und technologische Grundlagen</h3>\n<p><strong>4G</strong> bezeichnet die <strong>vierte Generation des weltweiten Mobilfunkstandards,</strong> die in der Praxis unter dem Namen <strong>LTE (Long Term Evolution)</strong> bekannt wurde. Eingeführt in den frühen 2010er Jahren, markierte 4G den endgültigen <strong>Übergang des Mobilfunks von einem primär sprach- und textfokussierten Netzwerk</strong> hin <strong>zu einem vollkommen IP-basierten (Internet Protocol) Datennetzwerk.</strong> Technisch basiert der Standard auf hochentwickelten Modulationsverfahren wie OFDMA und nutzt die MIMO-Antennentechnologie, um Daten parallel über mehrere Pfade zu senden und zu empfangen.</p>\n<p>Im Unterschied zu den Vorgängern ermöglichte 4G <strong>erstmals stabile, mobile Breitbandverbindungen.</strong> In realen Netzen erreichen Nutzer damit heute meist Download-Geschwindigkeiten zwischen 50 und 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), während die theoretische Grenze in der Ausbaustufe LTE-Advanced bei bis zu 1.000 Mbit/s liegt. Die Signalverzögerung, auch Latenzzeit genannt, bewegt sich im Durchschnitt zwischen 30 und 100 Millisekunden (ms). 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Werden in einem Lager <strong>zehntausende Pakete, Paletten, Regale und Flurförderzeuge simultan mit IoT-Sensoren</strong> ausgestattet, bricht eine 4G-Funkzelle aufgrund der begrenzten Gerätedichte zusammen. Hier spielt <strong>5G seine Stärke aus, da es das sogenannte Massive IoT problemlos bewältigen kann,</strong> ohne dass es zu Verzögerungen oder Verbindungsabbrüchen kommt.</p>\n<h4>Fahrerlose Transportsysteme und Autonomie</h4>\n<p>In hochautomatisierten Hallen oder auf abgesperrten Werksgeländen navigieren zunehmend <strong>autonome Gabelstapler und fahrerlose Transportsysteme (FTS).</strong> Um Unfälle zu vermeiden und Routen dynamisch anzupassen, müssen diese Maschinen <strong>in echter Echtzeit miteinander kommunizieren.</strong> Die Latenz von 4G ist für millimetergenaue Stopp- und Ausweichmanöver bei voller Fahrt zu träge. Erst die <strong>ultrazuverlässige Kurzlatenz von 5G</strong> garantiert hier die nötige <strong>Betriebssicherheit.</strong></p>\n<h2>Zeitpläne für 4G: Wie lange bleibt der Standard erhalten?</h2>\n<p>Die Migrationszyklen im Mobilfunk verlaufen schrittweise, da Frequenzen für neuere Technologien freigemacht werden müssen. Während das veraltete 3G-Netz bereits seit Jahren vollständig abgeschaltet ist, steht nun das noch ältere 2G-Netz (GSM) unmittelbar vor dem Aus.</p>\n<p>Die großen europäischen Netzbetreiber haben die endgültige Abschaltung von 2G konkret für den Zeitraum Mitte 2028 bis Ende 2030 angekündigt. Das bedeutet, dass einfachste M2M-Anwendungen, die noch auf diesem Standard funken, bald den Dienst quittieren.</p>\n<p><strong>Für 4G gibt es dagegen auf absehbare Zeit kein offizielles Abschaltdatum.</strong> Der Standard ist so tief in die globale Infrastruktur integriert, dass er <strong>mindestens bis Mitte der 2030er Jahre</strong> (ca. 2035 und darüber hinaus) flächendeckend <strong>erhalten bleibt.</strong> 4G dient weiterhin als unverzichtbares Fundament für die mobile Telefonie (VoLTE) und die flächendeckende Grundversorgung mit Daten, während parallel das 5G-Netz verdichtet wird und um das Jahr <strong>2030 herum bereits die ersten 6G-Netze</strong> entstehen.</p>\n<h2>4G oder 5G? 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Unser Lexikon-Überblick.","date":"16.06.2026","title":"4G und 5G: Unterschiede und was wichtig ist für Unternehmen","moreinfolink":"https://logentis.de/5g-mobilfunk/","moreinfotext":"Zum Überblick in unserem Lexikon","featuredimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#d8d8d8","images":{"fallback":{"src":"/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/1000a/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.png","srcSet":"/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/30e66/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.png 552w,\n/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/0db2a/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.png 1104w,\n/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/1000a/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.png 2208w","sizes":"(min-width: 2208px) 2208px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/aab5a/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.webp 552w,\n/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/4f3cf/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.webp 1104w,\n/static/7795a485ccbcadee5938faace7234453/e9345/gemini_generated_image_fejql2fejql2fejq.webp 2208w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 2208px) 2208px, 100vw"}]},"width":2208,"height":1920.0000000000002}}},"authorFull":{"name":"Frank Muscheid","authorimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#585868","images":{"fallback":{"src":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png","srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ebf64/frank.png 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ca121/frank.png 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/1f8a1/frank.png 80w","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/bd5c1/frank.webp 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/264f2/frank.webp 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/e73fe/frank.webp 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/61ca6/frank.webp 80w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"}]},"width":40,"height":40}}}}}}},{"node":{"id":"e42e15ae-7163-58b4-9d6b-2f408bf8cbfb","html":"<p><em><strong>Grafik:</strong></em> <em>Generiert mit KI</em></p>\n<h1>Online-Lebensmittelhandel boomt: SEUR frío verzeichnet zweistelliges Wachstum und expandiert nach Portugal</h1>\n<p>Der anhaltende Boom beim Online-Einkauf von frischen Lebensmitteln beflügelt die Logistikbranche in Südeuropa. Wie der spanische Expressdienst SEUR auf seinem offiziellen Presseportal berichtet, konnte der <strong>spezialisierte Kühllogistik-Service „SEUR frío“ im Geschäftsjahr 2025 ein deutliches Wachstum von 19 Prozent erzielen.</strong> Der Dienst, der Transporte in einem kontrollierten Temperaturbereich zwischen 2 °C und 8 °C abwickelt, hat sich damit fest <strong>als strategische Säule des Unternehmens etabliert,</strong> da immer mehr Lebensmittelbetriebe auf sichere Transportketten angewiesen sind.</p>\n<p>Um der steigenden Nachfrage nach schnellen und temperaturstabilen Lieferungen von empfindlichen Waren wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukten gerecht zu werden, hat der Logistiker seine Kapazitäten massiv ausgebaut. <strong>Die Flotte umfasst mittlerweile rund 600 Kühlfahrzeuge und 82 gekühlte Umschlagdepots.</strong> Um die Qualität entlang der gesamten Lieferkette transparent zu machen, investierte SEUR laut eigenen Angaben zudem mehr als <strong>eine Million Euro in moderne IoT-Technologie.</strong> Durch den Einsatz von über 2.000 vernetzten Messgeräten in Transportfahrzeugen, Containern und Kühlzellen wird die Temperatur von der Abholung bis zur Zustellung lückenlos digital überwacht.</p>\n<p>Neben den technischen Upgrades treibt das Unternehmen auch die geografische Expansion voran. Nachdem der grenzüberschreitende <strong>Frischeversand bereits seit 2017 nach Frankreich</strong> angeboten wird, <strong>erweitert SEUR das internationale Netzwerk nun um einen Korridor nach Portugal.</strong> Wie Santiago Hernández, Chief Customer Officer von SEUR, in der Mitteilung betont, wolle man mit diesem Schritt den Lebensmittelwandel sowohl im Inland als auch im grenzüberschreitenden Handel flexibel und zuverlässig begleiten. Der Service basiert auf</p>\n<p>Zur <a href=\"https://saladeprensa.seur.com/2026/06/11/seur-frio-crece-un-19-en-2025-impulsado-por-el-auge-de-la-compra-online-de-productos-frescos-y-alimentacion/\">Original-Pressemitteilung von SEUR</a></p>","excerpt":"Grafik: Generiert mit KI Online-Lebensmittelhandel boomt: SEUR frío verzeichnet zweistelliges Wachstum und expandiert nach Portugal Der anhaltende Boom beim Online-Einkauf von frischen Lebensmitteln beflügelt die Logistikbranche in Südeuropa. 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Wie der spanische Expressdienst SEUR berichtet, konnte der spezialisierte Kühllogistik-Service „SEUR frío“ im Geschäftsjahr 2025 ein deutliches Wachstum von 19 Prozent erzielen.","description":"Online-Lebensmittelhandel boomt: SEUR frío verzeichnet zweistelliges Wachstum und expandiert nach Portugal","date":"15.06.2026","title":"SEUR frío verzeichnet zweistelliges Wachstum im Lebensmittel-Versand","moreinfolink":null,"moreinfotext":"Zur Pressemitteilung von SEUR","featuredimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#f8f8f8","images":{"fallback":{"src":"/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/ca76e/gemini_lebensmittelversand_750x650px.png","srcSet":"/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/ed8f4/gemini_lebensmittelversand_750x650px.png 188w,\n/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/a12ff/gemini_lebensmittelversand_750x650px.png 375w,\n/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/ca76e/gemini_lebensmittelversand_750x650px.png 750w","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/b00b1/gemini_lebensmittelversand_750x650px.webp 188w,\n/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/e6acb/gemini_lebensmittelversand_750x650px.webp 375w,\n/static/1f80c25a6d632a8ae8987fb8583075a9/f17da/gemini_lebensmittelversand_750x650px.webp 750w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"}]},"width":750,"height":650.0000000000001}}},"authorFull":{"name":"Frank Muscheid","authorimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#585868","images":{"fallback":{"src":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png","srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ebf64/frank.png 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ca121/frank.png 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/1f8a1/frank.png 80w","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/bd5c1/frank.webp 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/264f2/frank.webp 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/e73fe/frank.webp 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/61ca6/frank.webp 80w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"}]},"width":40,"height":40}}}}}}},{"node":{"id":"ccb6614f-916e-5083-807c-4d46d3e87c58","html":"<p><a href=\"https://logentis.de/versandsoftware/transoflex/\"></a><em><strong>Grafik:</strong></em> <em>Generiert mit KI</em></p>\n<h1>trans-o-flex Österreich: Neue Software verbessert Zustellung und Transparenz</h1>\n<p><a href=\"https://logentis.de/versandsoftware/transoflex/\">trans-o-flex</a> ThermoMed Austria (TMA) beschleunigt seine Zustellungen und erhöht die Transparenz für Empfänger durch eine neue Dispositions-Software und ein Selbstabfertigungsmodul. Das gab der Carrier in einer <a href=\"https://www.trans-o-flex.com/newsletter-inform-mai-2026-trans-o-flex-thermomed-austria-schneller-zustellen-und-noch-mehr-transparenz/\">Pressemitteilung auf seiner Website</a> bekannt. Die an allen vier österreichischen Standorten eingeführten Eigenentwicklungen sorgen demnach für eine optimierte Tourenplanung, treiben die IT-Harmonisierung voran und ermöglichen eine deutlich schnellere Fahrerabfertigung.</p>\n<p>Die Software entlastet den Angaben zufolge die Disponenten, indem sie optimale Tourenverläufe unter Berücksichtigung von Warenannahmezeiten und festen Lieferzusagen automatisch berechnet. Da laut Information manuelle Anpassungen jederzeit möglich bleiben, werde die Planung insgesamt schneller, effizienter und unabhängiger von individuellem Erfahrungswissen.</p>\n<p>Zugleich schafft das System nach Unternehmensangaben die technische Basis, um Empfänger vorab über genaue Zustellzeitfenster zu informieren – Voraussetzung sei lediglich, dass Versender diesen Service entsprechend buchen. Zudem sorge das Selbstabfertigungsmodul dafür, dass die Fahrer nach dem Beladen der Fahrzeuge direkt und ohne weitere Verzögerung auf ihre Tour starten können.</p>\n<p>Zur <a href=\"https://www.trans-o-flex.com/newsletter-inform-mai-2026-trans-o-flex-thermomed-austria-schneller-zustellen-und-noch-mehr-transparenz/\">Original-Pressemitteilung von trans-o-flex</a></p>\n<p><strong>Spannende Carrier-News auf einem Blick?</strong> Wir versammeln News der an unsere Versandsoftware NETVERSYS angebundenen Carrier regelmäßig in unserem Journal.</p>\n<p>Zum Überblick über die <a href=\"https://logentis.de/versandsoftware/netversys/multi-carrier/\">an NETVERSYS angebundenen Carrier und Services</a></p>","excerpt":"Grafik: Generiert mit KI trans-o-flex Österreich: Neue Software verbessert Zustellung und Transparenz trans-o-flex ThermoMed Austria (TMA) beschleunigt seine Zustellungen und erhöht die Transparenz für Empfänger durch eine neue Dispositions-Software und ein Selbstabfertigungsmodul. 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Dazu sei eine neue, intern entwickelte Dispositions-Software und ein Fahrer-Selbstabfertigungsmodul an allen vier österreichischen Standorten eingeführt worden.","description":"Trans-o-flex ThermoMed Austria (TMA) beschleunigt seine Zustellungen und erhöht die Transparenz für Empfänger durch neue Software.","date":"15.06.2026","title":"trans-o-flex Österreich: Neue Software verbessert Zustellung und Transparenz","moreinfolink":null,"moreinfotext":"Zur Pressemitteilung","featuredimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#e8e8e8","images":{"fallback":{"src":"/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/ca76e/dispositionssoftware_750x650px.png","srcSet":"/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/ed8f4/dispositionssoftware_750x650px.png 188w,\n/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/a12ff/dispositionssoftware_750x650px.png 375w,\n/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/ca76e/dispositionssoftware_750x650px.png 750w","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/b00b1/dispositionssoftware_750x650px.webp 188w,\n/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/e6acb/dispositionssoftware_750x650px.webp 375w,\n/static/05cf4535901b2281f609e6a3862624a8/f17da/dispositionssoftware_750x650px.webp 750w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"}]},"width":750,"height":650.0000000000001}}},"authorFull":{"name":"Frank Muscheid","authorimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#585868","images":{"fallback":{"src":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png","srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ebf64/frank.png 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ca121/frank.png 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/1f8a1/frank.png 80w","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/bd5c1/frank.webp 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/264f2/frank.webp 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/e73fe/frank.webp 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/61ca6/frank.webp 80w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"}]},"width":40,"height":40}}}}}}}]}},"pageContext":{"id":"e9b50c73-1478-51cc-8bfd-ec68206d75e4"}},"staticQueryHashes":["1525229383","1715167369"]}