{"componentChunkName":"component---src-templates-qa-single-page-js","path":"/kommissionierer-order-picker/","result":{"data":{"site":{"siteMetadata":{"siteUrl":"https://logentis.de"}},"markdownRemark":{"id":"8b632ae5-a436-5f2a-a1bd-69d113885608","rawMarkdownBody":"## Definition und Einordnung von Kommissionierer (m/w/d)\n\nDer **Kommissionierer** bzw. die **Kommissioniererin** (auch **Order Picker**) ist eine zentrale Fachkraft innerhalb der Intralogistik, deren Hauptaufgabe darin besteht, **Teilmengen von Gütern aus einem bereitgestellten Gesamtsortiment auf Basis von Kunden- oder Produktionsaufträgen zusammenzustellen.** Dieser Vorgang, die sogenannte [Kommissionierung](https://logentis.de/kommissionierung/), bildet die kritische Schnittstelle zwischen der Lagerhaltung und dem Versand. \n\nIn der modernen Logistikkette von 2026 fungiert der Kommissionierer zunehmend als Prozess-Operator, der komplexe digitale Assistenzsysteme steuert und die Brücke zwischen automatisierter Lagertechnik und dem Endkunden schlägt.\n\n## Detailliertes Tätigkeitsprofil und Varianten von Kommissionierern\n\nDer Arbeitsprozess eines Kommissionierers ist heute ein hochgradig präziser, systemgestützter Ablauf, der weit über das rein physische Bewegen von Waren hinausgeht.\n\nDer Prozess beginnt mit der **Auftragsübernahme,** bei der die Fachkraft über ein Warehouse Management System (WMS) digitale Picklisten erhält. Dies geschieht mobil über Tablets, Smart Watches oder Datenbrillen. \n\nDarauf folgt die **Navigation** zum Lagerplatz. Hierbei wird logistisch zwischen zwei Grundprinzipien unterschieden: Beim klassischen **„Mensch-zu-Ware“-Prinzip** bewegt sich der Mitarbeiter aktiv durch die Regalgänge, während beim hochautomatisierten **„Ware-zu-Mensch“-Prinzip** Fördertechniken oder Roboter die Artikel direkt zum stationären Arbeitsplatz des Kommissionierers transportieren.\n\nIn der **manuellen Variante,** die insbesondere in kleineren Betrieben oder bei sehr speziellen Nischensortimenten noch verbreitet ist, erfolgt die Steuerung über **papierbasierte Picklisten.** Der Kommissionierer navigiert hierbei **ohne digitale Führung** durch das Lager, vermerkt **Entnahmen händisch mit dem Stift auf dem Papier** und **überträgt Bestandsänderungen oft erst zeitversetzt** am Ende der Schicht in die EDV. Dieser Prozess ist **hochgradig fehleranfällig** und bietet **keine Echtzeit-Transparenz** über die Bestände.\n\nAm Lagerplatz erfolgt der eigentliche **Pick-Vorgang.** Dies beinhaltet die physische Entnahme der Ware sowie eine simultane Identitäts- und Qualitätsprüfung. Der Mitarbeiter muss sicherstellen, dass Artikelnummer, Charge und Zustand exakt den Anforderungen entsprechen. \n\nDen Abschluss bildet die **Quittierung,** die mittels Scan-Technologie oder RFID erfolgt und den Lagerbestand in Echtzeit aktualisiert. Zuletzt erfolgt die **Konsolidierung,** also das fachgerechte Verpacken und Sichern der Ware (z. B. auf Paletten), wobei Kenntnisse in der Ladungssicherung und räumliches Vorstellungsvermögen entscheidend sind.\n\n![Grafik fasst moderne Kommissionierverfahren und Hilfsmittel zusammen](gemini_generated_image_t6noopt6noopt6no.png \"Moderne Kommissionierverfahren und Hilfsmittel\")\n\n***Grafik:*** *Erstellt mit KI*\n\n## Erforderliche Kompetenzen und Skills von Kommissionierern\n\nDie Anforderungen an das Personal haben sich durch die Digitalisierung massiv gewandelt. Die moderne Fachkraft benötigt heute ein hybrides Skillset:\n\n* **Technologische Kompetenz:** Der sichere Umgang mit digitalen Schnittstellen (User Interfaces) und die Fähigkeit, kleine Störungen an automatisierten Systemen oder Scannern selbstständig zu beheben, sind essenziell.\n* **Kognitive Präzision:** Trotz technischer Führung bleibt eine hohe Konzentrationsfähigkeit der wichtigste Faktor zur Vermeidung von Pick-Fehlern, welche in der Logistik immense Folgekosten durch [Retouren](https://logentis.de/retoure/) nach sich ziehen.\n* **Physische und mentale Belastbarkeit:** Auch wenn Technik unterstützt, bleibt der Beruf körperlich fordernd. Zudem erfordert die Arbeit in Schichtsystemen und unter dem Zeitdruck von „Same Day Delivery“-Versprechen eine ausgeprägte Stressresistenz.\n\n## Arbeitsmarktsituation 2025/2026\n\nDie Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist weiterhin von einem gravierenden Fachkräftemangel geprägt. Laut dem aktuellen [DIHK-Fachkräftereport 2025/2026](https://www.google.com/search?q=https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/fachkraeftesicherung/dihk-fachkraeftereport&authuser=1) können **rund 36 % aller befragten Unternehmen** offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen.\n\n\\\nBesonders **dramatisch ist die Lage in der Verkehrs- und Lagerlogistik,** wo laut Analysen des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) **teils über 50 % der Betriebe** unter massiven Engpässen leiden. Dieser Mangel wird durch den demografischen Wandel verschärft, da bis Mitte der 2030er Jahre Millionen von Erwerbstätigen der „Babyboomer“-Generation in Rente gehen werden.\n\n## Strategien gegen den Fachkräftemangel\n\nUm den Betrieb trotz Personalmangels aufrechtzuerhalten, setzen Unternehmen auf eine Kombination aus technologischer Unterstützung und attraktiveren Arbeitsbedingungen. Obwohl der technologische Fortschritt rasant ist, zeigt die Realität in den Lagern noch Nachholbedarf: Laut einer Studie des Digitalverbands [Bitkom](https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jedes-fuenfte-Logistikunternehmen-setzt-Kuenstliche-Intelligenz-ein) setzen aktuell **etwa 59 % der Logistikunternehmen ein Warehouse Management System (WMS) zur digitalen Steuerung ein.** Ergänzend dazu weisen Marktdaten von [maximal.digital](https://maximal.digital/digitalisierungsstudie-2024-digitalisierung-im-mittelstand-und-kmu-2025-einblicke-und-impulse) darauf hin, dass rund 82 % der Unternehmen im Mittelstand ihre Prozesse noch überwiegend manuell oder nur teilautomatisiert abwickeln.\n\n### Digitalisierung zur Senkung der Einstiegshürden\n\nDurch den Einsatz technologischer Hilfsmittel wie **Pick-by-Voice (Sprachsteuerung)** oder **Pick-by-Vision (Augmented Reality via Datenbrillen)** wird die Einarbeitungszeit drastisch verkürzt. Da diese Systeme den Mitarbeiter visuell oder auditiv intuitiv führen, sinken die Anforderungen an die Sprachkenntnisse und die Vorerfahrung. Dies ermöglicht ein schnelles Onboarding von Quereinsteigern und internationalen Arbeitskräften.\n\n### Robotik und Automatisierung als Entlastung\n\nDie Robotik wird 2026 primär komplementär eingesetzt. **Autonome Mobile Roboter (AMRs)** übernehmen die zeitintensiven Laufwege im Lager. Auch **Fördertechnik** wie Rollenförderer oder Kettenförderer übernehmen die \"Ware-zu-Mann\"-Kommissionierung. Der Kommissionierer verbleibt in einer festen Zone („Zone Picking“), während die Roboter als „begleitende Lastenesel“ die Ware zur Versandstation transportieren. Ergänzend dazu helfen **kollaborative Roboter (Cobots)** beim Heben schwerer Lasten.\n\n### Prävention durch Ergonomie\n\nEin weiterer Hebel ist der Einsatz von **Exoskeletten.** Diese am Körper getragenen mechanischen Strukturen unterstützen die Muskulatur beim Heben und Bücken. Dies erhält die Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter länger und steigert die Attraktivität des Berufsfeldes für eine breitere Bewerberbasis.\n\n**Kommissionierer sind heute technologiegestützte Prozess-Spezialisten.** Während die Hardware (Roboter und Automatisierung) die schwere körperliche Arbeit übernimmt, bleibt der Mensch aufgrund seiner Flexibilität und Urteilsfähigkeit unersetzlich. Unternehmen, die in diese modernen Assistenzsysteme investieren, sichern sich eine höhere Effizienz und sind im Wettbewerb um die knappen Fachkräfte besser aufgestellt.","excerpt":"Definition und Einordnung von Kommissionierer (m/w/d) Der Kommissionierer bzw. die Kommissioniererin (auch Order Picker) ist eine zentrale Fachkraft innerhalb der…","html":"<h2>Definition und Einordnung von Kommissionierer (m/w/d)</h2>\n<p>Der <strong>Kommissionierer</strong> bzw. die <strong>Kommissioniererin</strong> (auch <strong>Order Picker</strong>) ist eine zentrale Fachkraft innerhalb der Intralogistik, deren Hauptaufgabe darin besteht, <strong>Teilmengen von Gütern aus einem bereitgestellten Gesamtsortiment auf Basis von Kunden- oder Produktionsaufträgen zusammenzustellen.</strong> Dieser Vorgang, die sogenannte <a href=\"https://logentis.de/kommissionierung/\">Kommissionierung</a>, bildet die kritische Schnittstelle zwischen der Lagerhaltung und dem Versand.</p>\n<p>In der modernen Logistikkette von 2026 fungiert der Kommissionierer zunehmend als Prozess-Operator, der komplexe digitale Assistenzsysteme steuert und die Brücke zwischen automatisierter Lagertechnik und dem Endkunden schlägt.</p>\n<h2>Detailliertes Tätigkeitsprofil und Varianten von Kommissionierern</h2>\n<p>Der Arbeitsprozess eines Kommissionierers ist heute ein hochgradig präziser, systemgestützter Ablauf, der weit über das rein physische Bewegen von Waren hinausgeht.</p>\n<p>Der Prozess beginnt mit der <strong>Auftragsübernahme,</strong> bei der die Fachkraft über ein Warehouse Management System (WMS) digitale Picklisten erhält. Dies geschieht mobil über Tablets, Smart Watches oder Datenbrillen.</p>\n<p>Darauf folgt die <strong>Navigation</strong> zum Lagerplatz. Hierbei wird logistisch zwischen zwei Grundprinzipien unterschieden: Beim klassischen <strong>„Mensch-zu-Ware“-Prinzip</strong> bewegt sich der Mitarbeiter aktiv durch die Regalgänge, während beim hochautomatisierten <strong>„Ware-zu-Mensch“-Prinzip</strong> Fördertechniken oder Roboter die Artikel direkt zum stationären Arbeitsplatz des Kommissionierers transportieren.</p>\n<p>In der <strong>manuellen Variante,</strong> die insbesondere in kleineren Betrieben oder bei sehr speziellen Nischensortimenten noch verbreitet ist, erfolgt die Steuerung über <strong>papierbasierte Picklisten.</strong> Der Kommissionierer navigiert hierbei <strong>ohne digitale Führung</strong> durch das Lager, vermerkt <strong>Entnahmen händisch mit dem Stift auf dem Papier</strong> und <strong>überträgt Bestandsänderungen oft erst zeitversetzt</strong> am Ende der Schicht in die EDV. Dieser Prozess ist <strong>hochgradig fehleranfällig</strong> und bietet <strong>keine Echtzeit-Transparenz</strong> über die Bestände.</p>\n<p>Am Lagerplatz erfolgt der eigentliche <strong>Pick-Vorgang.</strong> Dies beinhaltet die physische Entnahme der Ware sowie eine simultane Identitäts- und Qualitätsprüfung. Der Mitarbeiter muss sicherstellen, dass Artikelnummer, Charge und Zustand exakt den Anforderungen entsprechen.</p>\n<p>Den Abschluss bildet die <strong>Quittierung,</strong> die mittels Scan-Technologie oder RFID erfolgt und den Lagerbestand in Echtzeit aktualisiert. Zuletzt erfolgt die <strong>Konsolidierung,</strong> also das fachgerechte Verpacken und Sichern der Ware (z. 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Die moderne Fachkraft benötigt heute ein hybrides Skillset:</p>\n<ul>\n<li><strong>Technologische Kompetenz:</strong> Der sichere Umgang mit digitalen Schnittstellen (User Interfaces) und die Fähigkeit, kleine Störungen an automatisierten Systemen oder Scannern selbstständig zu beheben, sind essenziell.</li>\n<li><strong>Kognitive Präzision:</strong> Trotz technischer Führung bleibt eine hohe Konzentrationsfähigkeit der wichtigste Faktor zur Vermeidung von Pick-Fehlern, welche in der Logistik immense Folgekosten durch <a href=\"https://logentis.de/retoure/\">Retouren</a> nach sich ziehen.</li>\n<li><strong>Physische und mentale Belastbarkeit:</strong> Auch wenn Technik unterstützt, bleibt der Beruf körperlich fordernd. Zudem erfordert die Arbeit in Schichtsystemen und unter dem Zeitdruck von „Same Day Delivery“-Versprechen eine ausgeprägte Stressresistenz.</li>\n</ul>\n<h2>Arbeitsmarktsituation 2025/2026</h2>\n<p>Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist weiterhin von einem gravierenden Fachkräftemangel geprägt. Laut dem aktuellen <a href=\"https://www.google.com/search?q=https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/fachkraeftesicherung/dihk-fachkraeftereport&#x26;authuser=1\">DIHK-Fachkräftereport 2025/2026</a> können <strong>rund 36 % aller befragten Unternehmen</strong> offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen.</p>\n<p><br>\nBesonders <strong>dramatisch ist die Lage in der Verkehrs- und Lagerlogistik,</strong> wo laut Analysen des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) <strong>teils über 50 % der Betriebe</strong> unter massiven Engpässen leiden. Dieser Mangel wird durch den demografischen Wandel verschärft, da bis Mitte der 2030er Jahre Millionen von Erwerbstätigen der „Babyboomer“-Generation in Rente gehen werden.</p>\n<h2>Strategien gegen den Fachkräftemangel</h2>\n<p>Um den Betrieb trotz Personalmangels aufrechtzuerhalten, setzen Unternehmen auf eine Kombination aus technologischer Unterstützung und attraktiveren Arbeitsbedingungen. Obwohl der technologische Fortschritt rasant ist, zeigt die Realität in den Lagern noch Nachholbedarf: Laut einer Studie des Digitalverbands <a href=\"https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jedes-fuenfte-Logistikunternehmen-setzt-Kuenstliche-Intelligenz-ein\">Bitkom</a> setzen aktuell <strong>etwa 59 % der Logistikunternehmen ein Warehouse Management System (WMS) zur digitalen Steuerung ein.</strong> Ergänzend dazu weisen Marktdaten von <a href=\"https://maximal.digital/digitalisierungsstudie-2024-digitalisierung-im-mittelstand-und-kmu-2025-einblicke-und-impulse\">maximal.digital</a> darauf hin, dass rund 82 % der Unternehmen im Mittelstand ihre Prozesse noch überwiegend manuell oder nur teilautomatisiert abwickeln.</p>\n<h3>Digitalisierung zur Senkung der Einstiegshürden</h3>\n<p>Durch den Einsatz technologischer Hilfsmittel wie <strong>Pick-by-Voice (Sprachsteuerung)</strong> oder <strong>Pick-by-Vision (Augmented Reality via Datenbrillen)</strong> wird die Einarbeitungszeit drastisch verkürzt. Da diese Systeme den Mitarbeiter visuell oder auditiv intuitiv führen, sinken die Anforderungen an die Sprachkenntnisse und die Vorerfahrung. Dies ermöglicht ein schnelles Onboarding von Quereinsteigern und internationalen Arbeitskräften.</p>\n<h3>Robotik und Automatisierung als Entlastung</h3>\n<p>Die Robotik wird 2026 primär komplementär eingesetzt. <strong>Autonome Mobile Roboter (AMRs)</strong> übernehmen die zeitintensiven Laufwege im Lager. Auch <strong>Fördertechnik</strong> wie Rollenförderer oder Kettenförderer übernehmen die \"Ware-zu-Mann\"-Kommissionierung. Der Kommissionierer verbleibt in einer festen Zone („Zone Picking“), während die Roboter als „begleitende Lastenesel“ die Ware zur Versandstation transportieren. 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Das NETSTORSYS-Team <strong>optimiert die Leistung der Lagerverwaltungs-Software mit den Releases 2026.04.2 und 2026.03.1.</strong> Unsere Entwickler haben veraltete Programmteile (Legacy-Code) entfernt. <strong>Verschiedene Schnittstellen (APIs)</strong> – die Verbindungspunkte zwischen Softwaremodulen – <strong>reagieren nun schneller.</strong></p>\n<p>Das Team beschleunigte zudem die <strong>Ladezeit der Bearbeitungsmaske für Bestellungen.</strong> Im Bereich der neuen Benutzeroberfläche (NextUI) integrierten sie eine Anzeige für Änderungsprotokolle (Changelogs) sowie die zentralen Systemeinstellungen. Um die <strong>Sicherheit bei Datenanfragen</strong> zu erhöhen, nutzt die Software nun eine korrekte Zeichenkodierung (URI-Encoding) für Anfragen innerhalb der NextUI.</p>\n<p>Auch die <strong>Funktionen für die Lagerlogistik und den Versand haben wir erweitert.</strong> Das NETSTORSYS-Team ermöglicht im GS1-Standard (einem weltweiten System für Barcodes) nun die <strong>Nutzung des Produktionsdatums. ZPL-Labels</strong> können über die API jetzt direkt <strong>als PDF-Dokument heruntergeladen</strong> werden. Zudem wurde die Möglichkeit hinzugefügt, <strong>DHL-Postnummern</strong> über <a href=\"https://logentis.de/dynamische-attribute/\">dynamische Eigenschaften</a> <strong>zu verarbeiten.</strong> </p>\n<p>Wir haben die Datenhandhabung im Wareneingangs-Modul (WE2) verbessert und dort die <strong>Zeit für den ersten Scan verkürzt.</strong> Für die mobile Arbeit überarbeitete unser Software-Team die <strong>Umlagerungsfunktion auf Handheld-Geräten</strong> und passte die <strong>Ansichten für größere Bildschirme</strong> an. Möglich ist nun das <strong>manuelle Sperren von Lagerplätzen</strong> direkt über die Oberfläche, angezeigt werden <strong>verbesserte Fehlermeldungen der Versandschnittstelle.</strong></p>\n<p>Im Bereich der <strong>Fehlerbehebung</strong> korrigierte das NETSTORSYS-Team die <strong>Mengenberechnung beim Export von Wareneingängen.</strong> Die Entwickler stellten sicher, dass die Software den <strong>Warenzustand (Condition) bei Umbuchungen</strong> sowie den <strong>Kontext der Warencharge (Lot)</strong> <strong>bei unangekündigten Positionen korrekt beibehält.</strong> Behoben worden sind zudem Probleme bei der <strong>automatischen Reservierung</strong> von Artikeln nach der Batch-Erstellung, der Zusammenfassung mehrerer Aufträge zur Kommissionierung. </p>\n<p>Auch die <strong>Druckerwarteschlangen</strong> wurden durch etwas längere Wartezeiten <strong>optimiert,</strong> um die Hardware zu entlasten, Fehler beim <strong>Versand mit unvollständigen Adressen</strong> optimiert. Sichergestellt ist außerdem, dass <strong>Schaltflächen</strong> im Versandmodul den <strong>Sendevorgang korrekt zurücksetzen und neu starten</strong> können.</p>\n<p>Alles zu <a href=\"https://logentis.de/lagerverwaltung/\">NETSTORSYS</a></p>","excerpt":"Grafik: Generiert mit KI NETSTORSYS enhanced: Version 2026.04.2 am Start Wir optimieren unser WMS NETSTORSYS laufend. Das NETSTORSYS-Team optimiert die Leistung der Lagerverwaltungs-Software mit den Releases 2026.04.2 und 2026.03.1. Unsere Entwickler haben veraltete Programmteile (Legacy-Code…","fields":{"slug":"/netstorsys-release-april-2026/"},"frontmatter":{"kurznews":false,"tags":["NETSTORSYS","News","Technologie"],"preview":"Die NETSTORSYS-Releases 2026.04.2 und 2026.03.1 verbessern die Performance. Das Team implementiert Systemeinstellungen in der NextUI, ermöglicht manuelle Lagerplatzsperren und optimiert den Etiketten-Download via API. Fehlerkorrekturen bei Reservierungen und im Versand erhöhen die Prozesssicherheit.","description":"Bessere Performance und mehr Funktionen bieten auch die März- und April-Releases unserer Lagerverwaltungssoftware NETSTORSYS. Mehr zu neuen Features:","date":"28.04.2026","title":"NETSTORSYS enhanced: Version 2026.04.2 am Start","moreinfolink":null,"moreinfotext":"Alle Verbesserungen im Überblick","featuredimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#e8e8e8","images":{"fallback":{"src":"/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/ca76e/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.png","srcSet":"/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/ed8f4/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.png 188w,\n/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/a12ff/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.png 375w,\n/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/ca76e/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.png 750w","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/b00b1/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.webp 188w,\n/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/e6acb/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.webp 375w,\n/static/dc15ba7e6f6ca44827ffc441861e9532/f17da/gemini-symbolgrafik-lagerverwaltung-750x650px.webp 750w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 750px) 750px, 100vw"}]},"width":750,"height":650.0000000000001}}},"authorFull":{"name":"Frank Muscheid","authorimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#585868","images":{"fallback":{"src":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png","srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ebf64/frank.png 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ca121/frank.png 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/1f8a1/frank.png 80w","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/bd5c1/frank.webp 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/264f2/frank.webp 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/e73fe/frank.webp 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/61ca6/frank.webp 80w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"}]},"width":40,"height":40}}}}}}},{"node":{"id":"eac435f9-6b64-5968-8435-ae52f1684596","html":"<p><em><strong>Grafik:</strong></em> <em>Generiert mit KI</em></p>\n<h1>Neue EU-Ökodesign-Verordnung: Was das für Ihre Retouren bedeutet</h1>\n<p>Für das Jahr 2025 (Rückblick/Prognose-Stand April 2026) haben sich im Bereich Retouren neue Höchstwerte in Deutschland und weltweit manifestiert. Nach aktuellen Erhebungen der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg sowie Branchenberichten von Business Punk und Savills ergeben sich für 2025 folgende Eckdaten:</p>\n<ul>\n<li><strong>Gesamtzahl der Pakete (DE):</strong> In Deutschland wurden im Jahr 2025 rund 550 Millionen Retourenpakete verschickt – ein neuer Rekordwert (Vorjahr: 530 Mio.). <em>Quelle:</em> <a href=\"https://www.business-punk.com/business/die-dunkle-seite-von-black-friday-co-550-millionen-retouren-in-2025/\">Business Punk / Uni Bamberg</a></li>\n<li><strong>Retourenquote:</strong> Fast jedes vierte online bestellte Paket (ca. 25 %) geht in Deutschland zurück. In der Modebranche liegt die Quote oft sogar bei über 40 bis 50 %. <em>Quelle:</em> <a href=\"https://www.retourenforschung.de/newsarchiv.html\">Uni Bamberg</a></li>\n<li><strong>Globaler Warenwert:</strong> Weltweit wird der Wert der retournierten Waren für 2025 auf ca. 1 Billion US-Dollar geschätzt. <em>Quelle:</em> <a href=\"https://www.savills.de/insight-and-opinion/savills-news/377910/retouren-im-wert-von-1-billion-dollar-im-jahr-2025-erwartet\">Savills Deutschland</a></li>\n<li><strong>Kosten pro Retoure:</strong> Für Händler schlägt eine einzelne Rücksendung im Schnitt mit 5 bis 10 Euro zu Buche, bei komplexen Artikeln sogar bis zu 20 Euro. <em>Quelle:</em> <a href=\"https://www.ehi.org/presse/zwischen-retouren-und-rentabilitaet/\">EHI Retail Institute</a></li>\n</ul>\n<h2>Darum vernichten Unternehmen Retouren</h2>\n<p>Auch, wenn es nicht in das Nachhaltigkeitsbild von Unternehmen passt: Die Realität ist noch, dass <strong>Retouren aus verschiedenen Gründen vernichtet werden,</strong> statt sie wieder aufzubereiten und erneut zu günstigeren Preisen zu verkaufen. Statistischen Auswertungen zufolge (Stand 2025/2026) ist die Vernichtung von Retouren in Deutschland ein <strong>beständiges, wenn auch prozentual oft überschätztes Phänomen.</strong> </p>\n<p>In Deutschland werden laut der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg <strong>rund 3,9 % bis 4 % aller Retourenartikel direkt entsorgt oder vernichtet.</strong> Bei den <strong>für 2025 hochgerechneten 550 Millionen Retourenpaketen</strong> entspricht dies einer Menge von etwa <strong>20 Millionen Artikeln pro Jahr,</strong> die im Müll landen.</p>\n<p>Im Gegensatz dazu werden <strong>ca. 93 % der retournierten Waren</strong> als Neuware direkt oder über Outlets wieder in den Kreislauf gebracht, eine bereits beachtliche Wiederverkaufsquote.</p>\n<p><em>Quelle:</em> <a href=\"https://www.retourenforschung.de/info-neuer-rekord---2025-voraussichtlich-550-millionen-retourenpakete-in-deutschland.html\">Universität Bamberg – Retourentacho 2025</a> sowie das <a href=\"https://www.bundesumweltministerium.de/faqs/warenvernichtung\">Bundesumweltministerium (BMUKN)</a>.</p>\n<h2>Gründe für die Vernichtung von Retouren</h2>\n<p>Dass Waren vernichtet werden, liegt meist an rechtlichen und wirtschaftlichen Hürden, hat aber auch mit Unrentabilität aufgrund der geringen Qualität von Artikeln zu tun.</p>\n<h3>Defekte und Unverkäuflichkeit (ca. 50–60 %)</h3>\n<p>Mehr als die Hälfte der entsorgten Artikel sind schlichtweg kaputt, verschmutzt oder können aus hygienischen Gründen (z. B. Kosmetik, Unterwäsche) nicht wieder aufbereitet werden.</p>\n<h3>Steuerliche Barrieren (Umsatzsteuer)</h3>\n<p>Spenden sind für Unternehmen oft teurer als Vernichtung. Auf Sachspenden muss in Deutschland häufig Umsatzsteuer gezahlt werden, während die Entsorgung steuerlich als Verlust abgeschrieben werden kann.</p>\n<h3>Vorgaben von Markeninhabern</h3>\n<p>Rund 1 Million Artikel werden jährlich vernichtet, weil Luxusmarken oder Patentinhaber den Wiederverkauf als B-Ware untersagen, um ihr exklusives Markenimage zu schützen.</p>\n<h3>Wirtschaftliche Unrentabilität</h3>\n<p>Die Kosten für die manuelle Prüfung, Reinigung und Neuverpackung („Refurbishment“) übersteigen bei Billigartikeln (Fast Fashion) oft den Restwert des Produkts.</p>\n<p><em>Quelle:</em> <a href=\"https://idw-online.de/de/news724895\">idw / Studie Uni Bamberg zu Hintergründen der Entsorgung</a>.</p>\n<h2>ESPR: Die Ökodesign-Verordnung der EU</h2>\n<p>Die ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation) ist das neue Herzstück der EU-Kreislaufwirtschaft. Sie ersetzt die alte Ökodesign-Richtlinie und weitet die Anforderungen an die Kreislaufwirtschaft massiv aus.</p>\n<h3>Kerninhalte der ESPR:</h3>\n<ol>\n<li><strong>Produkt-Nachhaltigkeit:</strong> Waren müssen so designt werden, dass sie langlebiger, reparierbarer und leichter recycelbar sind.</li>\n<li><strong>Vernichtungsverbot:</strong> Ab dem 19. Juli 2026 ist es großen Unternehmen verboten, unverkaufte Textilien und Schuhe zu vernichten.</li>\n<li><strong>Digitaler Produktpass (DPP):</strong> Produkte erhalten einen digitalen Ausweis, der Infos zu Herkunft, Materialien und Reparierbarkeit für Verbraucher und Recycler speichert.</li>\n<li><strong>Transparenzpflichten:</strong> Unternehmen müssen offenlegen, wie viele unverkaufte Produkte sie entsorgen und warum.</li>\n</ol>\n<h2>Was bedeutet die ESPR für Unternehmen?</h2>\n<p>Große Unternehmen müssen künftig nicht nur die Vernichtung von Textilien und Schuhen einstellen (Verbot ab Mitte 2026), sondern auch jährlich öffentlich darüber Bericht erstatten, wie viele Waren sie entsorgt haben und warum. Dies erhöht den Druck, Retouren durch bessere Beratung (KI-Größenberater) zu vermeiden oder effiziente Spendenwege zu finden. Die Herausforderungen betreffen verschiedene Aspekte:</p>\n<ul>\n<li><strong>Umdenken im Design:</strong> Produkte müssen \"Circular by Design\" sein. Das bedeutet höhere Entwicklungskosten, aber bessere Marktchancen.</li>\n<li><strong>Logistik-Druck:</strong> Retouren und Überhänge dürfen nicht mehr einfach entsorgt werden. Unternehmen müssen funktionierende Zweitmarkt-Strategien (Refurbished, Spenden, Second-Hand) aufbauen.</li>\n<li><strong>Datenmanagement:</strong> Der Digitale Produktpass zwingt Firmen dazu, ihre gesamte Lieferkette lückenlos digital abzubilden.</li>\n<li><strong>Sanktionsrisiko:</strong> Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Bußgelder und Verkaufsverbote auf dem EU-Markt.</li>\n</ul>\n<h2>Anforderung an die Intralogistik: Transparenz und optimales Retourenmanagement</h2>\n<p>Retouren sind damit spätestens ab Juli kein reines Logistikproblem mehr - gerade in Branchen wie Textilien, in denen beispielsweise Fast Fashion auf Kosten eines hohen Müllaufkommens und Ressourcenverbrauchs produziert und distribuiert werden. Sie werden zu einer Frage der Compliance und Kreislaufwirtschaft. Die gute Nachricht: Wer seine Lagerlogistik entsprechend digitalisiert und auf ein zügiges, komfortables Retourenmanagement ausrichtet, ist für die Anforderungen der ESPR gut aufgestellt und sorgt für ein gutes Image unter Kunden, denen Nachhaltigkeit wichtig ist.</p>\n<p>Unser Warehouse Management System NETSTORSYS verfügt über ein leistungsfähiges <a href=\"https://logentis.de/lagerverwaltung/netstorsys/retoure/\">Retourenmanagement,</a> das es ermöglicht, Warenrücksendungen fehlerfrei, zügig und kostensparend abzuwickeln. Die digitalisierte, genaue Bestandsführung schafft außerdem vollständige Transparenz im Lager und ermöglicht es, jederzeit Auskunft über den eigenen Warenbestand zu geben.</p>\n<p>Mit den zahlreichen Services der an unsere Multicarrier-Software NETVERSYS angebundenen Carrier lassen sich Sendungen wirtschaftlich bündeln und ökologisch klug versenden, beispielsweise über den DHL Service <a href=\"https://logentis.de/gogreen-plus-co2-fussabdruck-beim-versand-reduzieren/\">GoGreen Plus</a></p>\n<p><a href=\"https://logentis.de/kontakt/\">Lassen Sie sich von uns beraten</a></p>","excerpt":"Grafik: Generiert mit KI Neue EU-Ökodesign-Verordnung: Was das für Ihre Retouren bedeutet Für das Jahr 2025 (Rückblick/Prognose-Stand April 2026) haben sich im Bereich Retouren neue Höchstwerte in Deutschland und weltweit manifestiert. 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Was die ESPR verändern soll und welche Bedeutung Lagerlogistik dabei hat.","date":"21.04.2026","title":"Neue EU-Ökodesign-Verordnung: Was das für Ihre Retouren bedeutet","moreinfolink":null,"moreinfotext":"Retouren, ESPR und Unternehmenspflichten","featuredimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#f8f8f8","images":{"fallback":{"src":"/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/1000a/gemini-retouren-750x650px.png","srcSet":"/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/30e66/gemini-retouren-750x650px.png 552w,\n/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/0db2a/gemini-retouren-750x650px.png 1104w,\n/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/1000a/gemini-retouren-750x650px.png 2208w","sizes":"(min-width: 2208px) 2208px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/aab5a/gemini-retouren-750x650px.webp 552w,\n/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/4f3cf/gemini-retouren-750x650px.webp 1104w,\n/static/c35d21961e9e95a60321fe15a189208e/e9345/gemini-retouren-750x650px.webp 2208w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 2208px) 2208px, 100vw"}]},"width":2208,"height":1920.0000000000002}}},"authorFull":{"name":"Frank Muscheid","authorimage":{"childImageSharp":{"gatsbyImageData":{"layout":"constrained","backgroundColor":"#585868","images":{"fallback":{"src":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png","srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ebf64/frank.png 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/ca121/frank.png 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/f31ef/frank.png 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/1f8a1/frank.png 80w","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"},"sources":[{"srcSet":"/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/bd5c1/frank.webp 10w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/264f2/frank.webp 20w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/e73fe/frank.webp 40w,\n/static/d59f40140b1ccb9549ff1550d448ec6f/61ca6/frank.webp 80w","type":"image/webp","sizes":"(min-width: 40px) 40px, 100vw"}]},"width":40,"height":40}}}}}}},{"node":{"id":"57c03e92-22ad-5d25-94d7-e957c83a1067","html":"<p><em>Eine gemeinsame Packstation “inboxx” von DPD und GLS.</em> <em><strong>Foto:</strong></em> <em>DPD Deutschland</em></p>\n<h1>DPD und GLS: Ziel sind 20.000 Out-of-Home-Punkte bis Ende 2027</h1>\n<p>Die Paketdienste DPD und GLS haben gemeinsam “inboxx” gelauncht, ein anbieteroffenes Netzwerk aus Paketstationen. Bis Ende 2027 soll laut einer Pressemitteilung von DPD ein Netzwerk aus 20.000 Out-of-Home-Punkten (OOH) für die Zustellung an Paketstationen und Paketshops entstehen.</p>\n<p>Mit diesen Ansatz, so DPD, solle die Abholung und Zustellung von Paketen für Kunden komfortabler werden – dort, wo Menschen leben, arbeiten und unterwegs sind. Perspektivisch solle das Netzwerk auch anderen Paketdiensten und Retail-Partnern Zugang zu einer leistungsstarken Infrastruktur bieten.</p>\n<p>Die “letzte Meile” oder <a href=\"https://logentis.de/last-mile-delivery/\">“Last Mile Delivery”</a> gilt als logistisch und kostenmäßig komplexeste Herausforderung in der Paket-Lieferkette, um die Empfänger passgenau zu bedienen, Kosten zu senken, Liefergeschwindigkeit und Kundenzufriedenheit zu erhöhen.</p>\n<p>Anspruch ist laut DPD, bis Ende 2027 eine der größten anbieteroffenen Out of Home-Netzwerke in Deutschland aufzubauen. Kunden sollen für Versand und Empfang auf bis zu 20.000 gemeinsam nutzbare OOH-Punkte zugreifen können, darunter bis zu 6.000 Paketstationen.</p>\n<h2>\"Ökosystem\" für komfortablen Versand und Empfang</h2>\n<p>“Mit inboxx schaffen wir ein Ökosystem, das unseren Service für alle Kunden noch komfortabler und flexibler macht. Pakete lassen sich damit so abholen und versenden, wie es für Versender und Empfänger am besten passt – auf Wunsch ist auch ein individuelles Design für Standortpartner möglich”, erklärt Michael Knaupe, Chief Customer Experience &#x26; Bussiness Development Officer bei DPD Deutschland.</p>\n<p>Jascha Waffender, Director Out of Home bei GLS Germany, ergänzt: „Mit inboxx etablieren wir ein Infrastrukturmodell im deutschen Paketmarkt, das offen im Zugang und konsequent aus Partnerperspektive gedacht ist. Wir schaffen ein neues OOH-Angebot mit hohen Standards – als Alternative zu herkömmlichen Insellösungen. Mit unserer neuen Marke geben wir unserem Netzwerk eine klare Identität.“</p>\n<p>Beide Partner verfügen bereits heute über rund 10.000 Paketshops, die zu einem erheblichen Teil von den Kunden beider Paketdienste genutzt werden können. Gleichzeitig wächst das gemeinsame Netzwerk an Paketstationen mit hoher Geschwindigkeit. Mit der gemeinsamen und eigenständigen Marke inbox solle Flexibilität, Komfort und Wiedererkennungswert im Alltag der Kunden sichtbar werden.</p>\n<h2>Marketingkampagne in Berlin</h2>\n<p>In Berlin startet dazu eine aufmerksamkeitsstarke Markenkampagne. Bis Ende März werden Motive auf großformatigen 18/1-Flächen sowie auf Infoscreens, Metroboards, Beamer-Ads und Flypostern im Stadtgebiet ausgespielt. Die Kampagne wird an zentralen Verkehrs- und City-Lagen sichtbar, unter anderem rund um große Umsteigepunkte des ÖPNV. Dort, wo urbane Mobilität auf Alltag trifft, positioniere sich inboxx als selbstverständlicher Bestandteil moderner Stadtlogistik, heißt es in der Pressemitteilung.</p>\n<p>Mehr Infos, auch für interessierte Standortpartner, gibt es sowohl unter <a href=\"http://www.dpd.de/inboxx\">www.dpd.de/inboxx</a> als auch unter <a href=\"http://www.gls-pakete.de/inboxx\">www.gls-pakete.de/inboxx</a></p>","excerpt":"Eine gemeinsame Packstation “inboxx” von DPD und GLS. Foto: DPD Deutschland DPD und GLS: Ziel sind 20.000 Out-of-Home-Punkte bis Ende 2027 Die Paketdienste DPD und GLS haben gemeinsam “inboxx” gelauncht, ein anbieteroffenes Netzwerk aus Paketstationen. Bis Ende 2027 soll laut einer Pressemitteilung…","fields":{"slug":"/dpd-gls-ziel-sind-20000-out-of-home-punkte-2027/"},"frontmatter":{"kurznews":false,"tags":["Versandlogistik","News"],"preview":"Die Paketdienste DPD und GLS haben gemeinsam “inboxx” gelauncht, ein anbieteroffenes Netzwerk aus Paketstationen. 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